Coconut dream – cremig-süßer cocktail mit kokosgeschmack

Coconut Dream – cremig-süßer Cocktail mit Kokosgeschmack

Genügend Cocktails für den Sommer gibt es allemal, man muss nur wissen welche die Guten sind. Zu diesen zählt definitiv der Coconut Dream. Nicht viele Drinks fahren mit einem einzigartigen Kokosgeschmack auf, doch dieser tut es.

Im Grunde genommen besteht dieser Drink aus cremiger Kokoslikör in Kombination mit Bacardi und ein paar zuckrigen Zutaten, die dem ganzen die Süße verleihen. Kalt serviert ist er dabei am besten zu genießen.

Wohlschmeckenden und einfach zu mixen, der auch nicht als zu schnell im Kühlschrank verklumpt, all das ist der Coconut Dream. Also ran an den Shaker und anfangen zu mixen, denn die Abkühlung im Sommer ist gewiss.

Wann wurde der Coconut Dream erfunden?

Genaues über den Ursprung des Coconut Dream ist nicht überliefert worden. Man geht aber davon aus, dass der Drink aus der Karibik stammt. Das hängt wohl mit dem Kokoslikör zusammen, das es in der Karibik reichlich gab. Man darf nämlich nicht vergessen, dass der Cocktail ca. 1960 erfunden wurde, was bedeutet, dass die Verfrachtung von Lebensmitteln nicht so einfach vonstattenging wie es heute der Fall ist. 

Inzwischen gibt es unzählige Variation vom Ursprungsrezept. Mittlerweile werden verschieden Säfte hinzugegeben, die für einen fruchtigeren Geschmack sorgen. Der Geschmack von Kokos sollte aber niemals übertrumpft werden, da dies das Besondere an diesem Drink ist. Die cremig-süße Note dürfte für Kokosfans genau das richtige sein, denn es transportiert einen in die Karibik und lässt ein entspanntes Sommerfeeling entstehen.

Coconut Dream

Coconut dream rezept
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Der Coconut Dream ist cremig und süß gleichermaßen. Im Sommer sorgt der Cocktail mit Kokosgeschmack für ein prächtiges Karibikfeeling. Als besondere Zutat gilt hierbei der Kokoslikör zusammen mit Bacardi. Alle weiteren Zutaten können von dir individuell angepasst werden.
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Vorbereitungszeit: 2 Minuten
Zubereitungszeit: 3 Minuten
Gesamtzeit: 5 Minuten
Kategorie: Fruchtig, Longdrink
Herkunft: Karibisch
Schlagwörter: Ananassaft, Bacardi, Cream of Coconut, Eiswürfel, Kokoslikör
Portionen: 1 Cocktail
Kalorien: 164kcal
Autor: Leon Zeschke

Zutaten

  • 3 cl Bacardi
  • 2 cl Kokoslikör
  • 6 cl Ananassaft
  • 3 Eiswürfel
  • 2 cl Cream of Coconut

Zubereitung

  • Gib alle Zutaten wie Ananassaft, Bacardi, Cream of Coconut und den Kokoslikör in einen Mixer.
  • Alles im Mixer kräftig durchmixen und danach den Drink in ein Glas füllen.
  • Abschließend werden nur noch die Eiswürfel zugegeben und schon ist der kühle und cremig-süße Drink fertig.

Nährwerte

Kalorien: 164kcal | Kohlenhydrate: 22g | Protein: 1g | Fett: 3g | Zucker: 24g | Alkoholgehalt: 11.7% vol
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Tipps für den perfekten Coconut Dream

Wenn du willst, kannst du je nach Belieben noch ein paar kleine Ananasstücken hinzugeben. Allerdings solltest du aufpassen, dass der Ananasgeschmack nicht den restlichen Cocktail überdeckt, da ja bereits Ananassaft im Drink enthalten ist.

Zum Anrichten kannst du einen Cocktailschirm verwenden, den du in den Drink steckst. Außerdem ist eine Scheibe Ananas daneben nicht verkehrt. Es passt geschmacklich gut zum Coconut Dream. 

Der Drink sollte am besten schnell nach der Zubereitung kalt genossen werden. Man kann ihn zwar mehrere Tage kühl lager, aber er verliert nach einer Zeit vom cremig-süßen Geschmack. Die Konsistenz wird klumpiger, was sich auf den Geschmack auswirkt.

Die am häufigsten gestellten Fragen zum Coconut Dream

Kann man den Coconut Dream auch alkoholfrei genießen?

Ja, das würde gehen. Dazu müsste der Bacardi und der Kokoslikör weggelassen werden. Stattdessen kann man weitere Säfte wie Mango- oder Kirschsaft hinzugeben, die sich ebenfalls gut miteinander ergänzen.

Kann man noch andere Spirituosen verwenden?

Der Kokoslikör ist fester Bestandteil des Drinks, der sollte bleiben. Ansonsten kannst du aber statt Bacardi einen einfachen Wodka oder Rum verwenden, falls dir das mehr zusagt. Was das angeht, hat man Handlungsspielraum.

Aus welchem Glas wird der Cocktail getrunken?

In der Regel wird ein Longdrinkglas verwendet. Es ist dort einfach mehr Platz enthalten als in einem Cocktailglas. Außerdem ist der Drink relativ dickflüssig, weswegen man in einem langen Glas den Cocktail genüsslicher trinken kann.

Über Leon Zeschke | Avatar of leon zeschkeLeon ist Foodblogger, Ernährungsberater und leidenschaftlicher Cocktail Nerd. Er liebt es neue Cocktail auszuprobieren und seine Werke zu Teilen. Darüber hinaus ist Jonas einer der Gründer und Teil des Editorial Team von Alkipedia.com
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